Jennifer L. Armentrout: Obsidian

Es ist wie Twilight – nur mit Außerirdischen

Gut drei Jahre lang stand Obsidian nun in meinem Regal. Ich hatte zwischendurch mal reingelesen, aber es hat mich nicht so umgehauen, dass ich die Muße hatte, weiter zu lesen. Eine Kommilitonin war nun vor einigen Wochen auf der Suche nach einem Buddy Read Partner, u.a. für den erfolgreichen Roman von Jennifer L. Armentrout. Also ergriff ich die Chance und fing erneut an, Obsidian zu lesen. ACHTUNG! Dieser Beitrag wird Spoiler enthalten!

Die Story dreht sich um Kat oder Katy, manchmal auch Kätzchen, und ihre mysteriösen Nachbarn. Klingt erst einmal wie ein Horrorfilm, ist es aber nicht. Kat ist mit ihrer Mutter in eine neue Stadt gezogen, eine winzige Kleinstadt, um genau zu sein, um einen Neuanfang zu begehen. Sie freundet sich quasi sofort mit ihrer Nachbarin Dee an und hat auch ein halbes Auge auf deren Bruder Daemon geworfen (was sie sich natürlich nicht eingesteht). Daemon ist allerdings ein Idiot, wie er im Buche steht (haha) und macht Kat das Leben extrem schwer. Er scheint sie zu verachten, Jedoch kann Kat sich nicht erklären, warum. Trotz der hasserfüllten Kommentare, die Daemon Kat regelmäßig um die Ohren wirft, hat er dennoch ein gewisses Interesse an ihr. Das geht von kleinen Neckereien bis dahin sie zu zwingen, mit ihm schwimmen zu gehen oder sich an ihr zu reiben (whut..). Nichtsdestotrotz scheinen das nur Phasen zu sein, im Großen und Ganzen hat Daemon nicht viel für Kat übrig. Eines Tages kommt Kat hinter das Geheimnis von Daemon und seiner Familie. Doch anstatt durchzudrehen, riskiert sie am Ende für sie ihr Leben.

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Brownie-Cheesecake mit Himbeeren

Backen ist für mich Entspannung. Allerdings mag ich dabei nicht gern gestört werden – ich will mich ganz den Zutaten und dem Abmessen und dem Vermengen hingeben. Das mag für den/die ein oder andere*n seltsam klingen, aber backen ist mein Ruhemoment, den ich ganz allein für mich hab. Ich möchte einige der Rezepte mit euch teilen, die ich in meiner me-time so verwende.

Vor einigen Monaten habe ich mit einer Freundin in einem gemütlichen Kieler Café einen unsagbar leckeren Kuchen gegessen: ein Brownie, gepaart mit einem Cheesecake und Himbeeren (eventuell waren es auch Kirschen, ich bin mir da nicht mehr ganz sicher. Aber es war genial). Mir hat diese Kombination so gut geschmeckt, dass ich sie unbedingt Zuhause einmal nachmachen wollte. Ich habe deshalb in mein Rezeptebuch geschaut und mein „Wissen“ über Brownies und Cheesecake zusammengeworfen – heraus kam das folgende Rezept, das ich euch nun zeigen möchte.

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Max und Jakob: Kann ich nicht sagen muss ich nackt sehen

Anfang des Jahres war ich mit Freunden in Dänemark und habe mir dort mit meinem langjährigen Kumpel abends vorm Schlafen einen Podcast angehört: Beste Freundinnen. Kannte ich bis dahin nicht, aber mein Kumpel erzählte begeistert davon, sodass ich mit ihm reinhörte. Die Sprecher sind Max und Jakob, und die beiden reden meistens über Frauen. Aber auch über Beziehungen, Fremdgehen, Liebe per se, und ganz besonders gern über Seelenficker und Seelenverwandte.

Obwohl unsere Gesellschaft im Laufe der Jahre offener geworden ist, gibt es immernoch Tabuthemen, besonders im Bereich der Sexualität. Viele Fragen bleiben ungestellt, einige Bemerkungen ungemacht und so manche Meinung ungesagt. Max und Jakob besprechen in ihrem Podcast Beste Freundinnen genau das, was viele sich zu den Themen Liebe, Sexualität und Beziehungen nicht zu sagen trauen. Dabei reden die beiden ganz ungeniert über alles, was ihnen zu One-Night-Stands, Frauen und dem ein oder anderem Bedürfnis einfällt – wie beste Freundinnen eben.

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Caroline Kepnes: You. Du wirst mich lieben

Die Geschichte eines Stalkers.

Ich habe vor einigen Wochen eine zu dem Zeitpunkt neue Serie auf Netflix gesehen: You. Du wirst mich lieben. Sie handelt von einem Stalker, der sein Objekt der Begierde observiert und irgendwann für sich gewinnen kann.

Der Weg dorthin jedoch birgt einige „Strapazen“. Obwohl sie mir erst nicht zusagte, habe ich die Serie durchgeschaut, und war am Ende doch begeistert. So sehr, dass ich dann auch noch das Buch von Caroline Kepnes lesen wollte (ja, die Serie basiert auf einem Roman!). Im Folgenden will ich ein bisschen vom Buch erzählen, und ob es (meiner Meinung nach) so lohnenswert ist wie die Serie. Denn seit wann ist das bewegte Bild schon besser als die literarische Darstellung?

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Grußkarten selber machen

Irgendwann kommt man in ein Alter, in dem man tatsächlich Grußkarten versendet.

Man kennt die netten Karten in Drogeriemärkten, die für 50 Cent zu erstehen sind und auch die aufwendigen, besonders aussehenden Karten aus Papeterien und Schreibwarenläden. Diese kosten jedoch meist das Fünffache dessen, was man in der Drogerie zahlen würde. Aus diesem Grund, und auch, weil ich gern selbst male, mache ich meine Grußkarten für verschiedene Anlässe mittlerweile selbst. Im Folgenden werde ich euch zeigen, wie ich da vorgehe.

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